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Tristan Bönsel

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Fehler suchen, Probleme beheben, um die Ecke denken – genau mein Ding!

Tristan Bönsel, Auszubildender KFZ-Mechatroniker

Hi, ich bin Tristan Bönsel. Schon als kleines Kind habe ich mich für Autos, Dampfmaschinen und Eisenbahnen, später dann für den Motorsport begeistert. All das hat mich schon früher fasziniert und tut es noch heute. Deshalb bewarb ich mich bei Kögler um eine Ausbildungsstelle zum Kfz-Mechatroniker. Ausbildungsstart war der Januar 2017.

Zunächst geht nichts ohne Geselligkeit

An meinem ersten Tag wurde ich gleich einem Gesellen zugewiesen. Denn als Lehrling kann man natürlich nicht sofort alleine arbeiten. Man wird mindestens ein Jahr lang von einem Gesellen begleitet. Los ging es mit kleineren Tätigkeitenwie Räderwechseln und Zuarbeiten.

Mit der Zeit arbeitet man immer selbstständiger

Jetzt im dritten Lehrjahr mache ich täglich Wartungen, also kleine und große Inspektionen. Natürlich gehört zu den Lehrjahren auch das Aufräumen. Wie sagt man so schön? Lehrjahre sind keine Herrenjahre. Doch wer kann schon von sich behaupten, in einem der größten Autohäuser und dem größten Ford Store Deutschlands zu arbeiten?

Hightech ersetzt zunehmend den Kabelsalat. Da sind Spezialisten gefragt.

Nach meiner Ausbildung werde ich mich in erster Linie der Elektrik widmen. Fehler suchen, Diagnosen durchführen und Probleme beheben, das macht mir Spaß. Hin und wieder muss ich dreimal um die Ecke denken, um den Fehler zu beheben, aber man sieht ja, was heute an Elektrik in den Fahrzeugen steckt.

Ein Abstecher ins Mutterland von Ford: Das wär’s

Wie mein weiterer Weg sein wird, weiß ich noch nicht so genau. Es kann so viel passieren. Erst einmal will ich die Ausbildung gut abschließen. Mein Traum: für ein halbes oder ein ganzes Jahr in den USA zu arbeiten, da Ford eine amerikanische Marke ist. Und natürlich habe ich auch den Meisterbrief vor Augen.